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FÜNF LETZTE TAGE

Die Stationen einer Begegnung und eines Abschieds. Als Zellengenossin im Gestapogefängnis erlebt die Buchhalterin Else Gebel die letzten fünf Lebenstage der 21-jährigen Studentin Sophie Scholl, die am 18. Februar 1943 zusammen mit ihrem Bruder Hans in der Münchner Universität verhaftet und am 22. Februar 1943 wegen Hochverrats durch das Fallbeil hingerichtet wurde. Die von Percy Adlon streng, zurückhaltend und distanziert inszenierte Charakterstudie im Stil eines psychologischen Kammerspiels, geht der menschlichen Beziehung nach, die sich zwischen den beiden Frauen entwickelte, und gibt so eine Vorstellung von der Person Sophie Scholls und den Beweggründen ihres Handelns.

Preise
1982 Venedig Int. Filmfestival / Biennale – OCIC Award (Percy Adlon)
1982 Nominiert für Venedig Int. Filmfestival / Biennale – Goldener Löwe (Percy Adlon)
1983 Bayerischer Filmpreis – Beste Regie (Percy Adlon)
1983 Deutscher Filmpreis (Lola) – Filmband in Gold für Beste Nebendarstellerin (Irm Hermann)
1983 Deutscher Filmpreis (Lola) – Filmband in Gold für Beste Darstellerin (Lena Stolze)
1983 Deutscher Filmpreis (Lola) – Filmband in Silber für Bester Film